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Fasten mit Äpfeln

Fasten mit Äpfeln

Die ersten Monate im Jahr sind ideal zum Fasten. Allerdings sollte man nicht jeden oder mehrere Tage völlig auf Nahrung verzichten. Aber was wäre denn, wenn man von Aschermittwoch bis Ostern alle Süßigkeiten durch Äpfel ersetzt? Oder man eine Apfelkur macht?

Bis zu fünf Millionen Menschen fast jährlich. Ob aus religiösen Gründen oder weil man etwas für den eigenen Körper und die Gesundheit machen will, wer es einmal erlebt hat, weiß, dass Fasten ein Startschuss für ein neues Wohlgefühl ist. Man beschränkt sich auf das Wesentliche und lässt das Überflüssige beiseite. Ein gezielter Nahrungsverzicht kann auch als Anti-Aging-Mittel dienen und wirkt sich positiv auf zahlreiche Erkrankungen wie zum Beispiel Arthritis oder Kopfschmerzen aus.

Äpfel zum Fasten

Ein Apfel enthält lebensnotwendige Inhaltsstoffe, die den Körper in der Fastenzeit optimal versorgen. Der Ballaststoff Pektin sättigt und wirkt sich sehr gut auf den Cholesterinwert und den Blutfettspiegel aus. Auch die enthaltenen Zuckerformen unterstützen beim Fasten, da sie der Müdigkeitkeit und Konzentrationsschwäche entgegenwirken. Äpfel sind zusätzliche Vitaminbomben. Vor allem Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte, sodass der Körper sich gut gegen Krankheiten wehren kann. B1, B2, B6 und Carotin kann man ebenfalls im Apfel finden. Nicht zuletzt machen Mineralstoffe und Spurenelemente den Apfel so gesund. Kalium zum Beispiel wirkt entwässernd und Calcium und Phosphor sind wichtig für den Aufbau der Knochen und Zähne.

Richtiges Fasten ist gesund

Zwei Möglichkeiten des Fastens mit Äpfeln wären, dass man von Aschermittwoch bis Ostern auf alle Süßigkeiten verzichtet und diese durch Äpfel ersetzt. Die andere Variante ist eine 3-tägige Apfelkur. Das Prinzip ist einfach. Essen darf man den ganzen Tag nur Äpfel, Äpfel und nochmals Äpfel – und zwar so viel wie man will. Das Trinken sollte man nicht vergessen und mindestens zwei Liter Wasser am Tag trinken. Und keine Sorge, dadurch dass die Äpfel Ballaststoffe enthalten, werden Sie auch satt. Wichtig ist, sie roh und mit der Schale zu essen, da sich die meisten Vitalstoffe in der Schale oder direkt darunter befinden.

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