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Warum Geschenke zum Frauentag nicht nur Männersache bleiben sollte

Warum Geschenke zum Frauentag nicht nur Männersache bleiben sollte

Empathie, die Fähigkeit zum Zuhören und Netzwerken, Kompromissbereitschaft, vorausschauendes Denken und Kreativität, das sind nur einige von vielen positiven Eigenschafen, die Frauen zum Motor der Gesellschaftsentwicklung machen. Seit 1977 erinnert der von den UN ins Leben gerufene „Tag der Vereinten Nationen für die Rechte der Frau und den Weltfrieden“ daran, welchen Beitrag Frauen weltweit für Frieden und Wohlstand leisten. Und er steht für den bis heute andauernden Kampf der Frauen, von einer jahrhundertelang männerdominierten Gesellschaft nicht länger benachteiligt zu werden.

Längst zeigen sich an diesem Tag nicht nur Frauen miteinander solidarisch, auch immer mehr Männer möchten die Leistungen sowohl einzelner Frauen als auch der Frauen in der Gesellschaft würdigen. Als symbolische Anerkennung werden daher am Frauentag gerne attraktive Blumensträuße verschenkt. Dass zusätzlich natürlich Tagen gefordert sind, von der Organisation des Kindergeburtstags bis zur Mithilfe der häuslichen Pflege, vom Einsatz für Einkommensgleichheit bis zur Besetzung von Führungspositionen, dürfte jedem Mann selbst klar sein. Ebenso wie zum Selbstverständnis emanzipierter Frauen gehört, sich auch einmal selbst zu beschenken oder die beste Freundin, die hilfsbereite Nachbarin oder die eigene Mutter mit einem blumigen Dankeschön zu erfreuen.

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